Anime Rezensionen

Tokyo Revengers – Kurze Meinung

Seit letztem Samstag wurde der Anime “Tokyo Revengers” mit der 24 Episode beendet. Wie mir die Serie gefallen hat, erfahrt ihr in diesem Artikel.


Bereits mit der ersten Episode hat mich der Anime gepackt. Mir ist auch aufgefallen, dass er etwas dem Schema von “Erased: Die Stadt in der es mich nicht gibt” ähnelt, aber dennoch eine persönliche Note besitzt. Unser heulender Held Takemitchy versucht also die Vergangenheit zu ändern, um die Geschehnisse der Zukunft zu verändern. Mir persönlich war es wirklich eine schöne Story, bei der man nicht den Faden verliert. Die Charakterentwicklung von unserem Protagonisten ist für mich schön gemacht. Auch die Side-Charaktere, wie Draken, Mikey, Chifuyu oder Banji waren mir äußerst sympathisch. Leider gab es hin und wieder kleine Mängel an der Animation.

Bei der Story konnte ich wirklich immer mitfiebern. Es gab natürlich viele Folgen, die die Hintergründe andere Charaktere beleuchteten, was mir persönlich gut gefiel. So lernte man die Geschichte der Gang immer mehr und auch der anderen Charktere. Die Cliffhanger bei jeder Folge haben auch meine Geduld auf die Probe gestellt.

Das Opening war schon wirklich wundervoll gemacht, dass man sich durchgehend anhören könnte.

Tokyo Revengers ist für mich ein gelungener Anime. Insbesondere die letzte Episode war sehr schön, aber auch etwas verwirrend. Ich hoffe, dass eine zweite Staffel in naher Zukunft angekündigt wird.

©Ken Wakui・KODANSHA/TOKYO REVENGERS Anime Production Committee

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